So fühlt sich die Reise an
Eine Reise durch Armenien ist geprägt von warmem Stein, weiten Bergpanoramen und spürbarer Herzlichkeit. Die Atmosphäre wechselt zwischen dem lebhaften Treiben auf den Terrassen der Hauptstadt und der meditativen Stille uralter Klosterhöfe. Dunkle Felsformationen und sonnenverbrannte Hochebenen prägen das Landschaftsbild außerhalb der grünen Täler im Norden. In den Dörfern bestimmen Obstgärten mit Granatäpfeln und Aprikosenbäumen sowie rauchende Backöfen den Alltag. Die Architektur reicht von archaischen Kreuzkuppelkirchen aus Basalt und Tuff bis hin zu neoklassizistischen Stadtbauten. Tagesabläufe gestalten sich gelassen, oft begleitet von langen Mahlzeiten mit vielen kleinen Tellern und anregenden Tischreden. Das klare Hochgebirgslicht lässt die kargen Gipfel und blauen Wasserflächen intensiv leuchten. Gut instand gehaltene Straßen winden sich über hohe Pässe und eröffnen hinter jeder Kurve neue Ausblicke. Einheimische begegnen Besuchern mit offener Neugierde und bitten Gäste gerne spontan zu Kaffee und Gebäck herein.